Für meetergo · z. Hd. Dominik Rapacki

Ihr schreibt: kein klassischer Lebenslauf nötig. Hier ist der Beweis dafür.

Ich bin Finn Weiner. Ich baue KI-Workflows, Automationen zwischen Tools und Video-Content für Kunden, die davon Umsatz erwarten. Daraus ist eine eigene KI-Plattform geworden, mit der heute zahlende Kundinnen täglich arbeiten.

Diese Seite habe ich für eure Ausschreibung gebaut. Alles darauf ist von mir, und jeder Punkt ist ein Link, den ihr öffnen und selbst testen könnt.

100 % remote seit über 4 Jahren Teilzeit oder freie Zusammenarbeit Deutsch Muttersprache · Englisch verhandlungssicher
Mein wichtigstes Projekt

Social Studio: eine KI-Plattform, die ich selbst gebaut habe.

Eine Kundin lädt ein unbearbeitetes Handyvideo hoch. Wenige Minuten später liegt ein geschnittener, untertitelter Clip bereit, dazu eine Caption in ihrer eigenen Sprache und ein Termin im Content-Plan. Dazwischen arbeiten Transkription, mehrere LLM-Stufen, Render-Worker und die Schnittstellen der Social-Plattformen.

Das Schnitt-Studio mit Zeitleiste, Hook-Editor und erkannten Dopplungen
Schnitt-Studio. Echter Output: „Aus 1:12 wurden 0:46.“ In der Zeitleiste markiert das System, was es rausgenommen hat – hier eine Dopplung bei 0:19, mit einem Klick zurückholbar.
Was an dieser Stelle passiert

Automatischer Schnitt ohne Schnittprogramm.

Das Video wird mit Wortzeitstempeln transkribiert. Ein LLM entscheidet satzweise, was drinbleibt. Stille, Füllwörter, Versprecher und doppelte Takes fallen raus, danach brennt ein ffmpeg-Worker Untertitel und Hook ein. Die Kundin sieht eine Zeitleiste und kann einzelne Sätze antippen, um sie zurückzuholen.

Für euch relevant: Das ist der Weg von der Rohaufnahme zum fertigen Erklärvideo, nur ohne Mensch in der Mitte.

Und an dieser Stelle

Marktrecherche als laufende Automation.

Der Markt-Radar holt jeden Montag die Wettbewerber-Accounts der Kundin, zieht deren stärkste Posts, rechnet den Reichweiten-Faktor aus (Views geteilt durch Follower) und destilliert daraus Content-Vorschläge in ihrer eigenen Stimme. Aus jedem Treffer lässt sich direkt ein Reel-Skript oder B-Roll erzeugen.

Dahinter liegen geplante Läufe, Scraping, Normalisierung, mehrstufige LLM-Auswertung, Datenbank und Fehlerbehandlung. Also genau die Art Workflow, die in eurer Anzeige steht.

Markt-Radar im Social Studio mit ausgewerteten Wettbewerber-Posts
Markt-Radar. Läuft jeden Montag, Reichweiten-Faktor pro Post, Vorschläge in der Stimme der Kundin.
Die B-Roll-Werkstatt mit Clip-Auswahl und Hook-Vorschlägen
B-Roll-Werkstatt. Clip wählen, Hook drauf, fertig. Die Hooks entstehen aus der Voice-DNA der Kundin und passen zur erkannten Videoszene.
Dashboard des Social Studio mit Auswertung der letzten 30 Tage
Dashboard. Was in 30 Tagen lief und welches Format gezogen hat. Die Zahlen kommen automatisch von den Plattformen zurück in die Datenbank.
Die Module, die darin stecken
Content-JoeSchreibt Posts und Captions im Sprachprofil der Kundin.
Markt-RadarBeobachtet den Wettbewerb und liefert Themen mit Begründung.
Karussell-WerkstattBaut Karussells im Look der Kundin aus einem Thema.
B-Roll-WerkstattVerwaltet Material und schneidet es auf Skripte.
Schnitt-StudioTalking Head rein, fertiger Clip raus.
Content-PlanPlanung, Veröffentlichung und Rückmeldung der Zahlen.
Voice-DNADas Sprachgedächtnis, aus dem alle Texte entstehen.
DashboardWas in 30 Tagen lief und was daraus folgt.
Was ich daran gebaut habe
  • Architektur, Backend und Frontend
  • Server, Deployment und Betrieb
  • Render-Worker mit ffmpeg und Whisper
  • Alle KI-Pipelines und Prompts
  • Anbindung der Social-Plattformen
  • Abo-, Login- und Abrechnungslogik
Was ich dabei gelernt habe

Der schwierige Teil an KI-Produkten ist der Betrieb. Ich kenne die Stellen, an denen LLM-Pipelines still kaputtgehen: abgeschnittene Token-Limits, leere Schleifen-Durchläufe, Parser, die einen Fehler schlucken und trotzdem „fertig“ melden. Jede dieser Fallen hat mich einmal Produktivbetrieb gekostet und steht heute in meinen Regeln.

Warum das kaufmännisch aufgeht

Ich kenne die Stückkosten pro Kundin und Monat auf den Cent und weiß, welcher Anbieter darin der Engpass ist. Ein KI-Produkt, das technisch funktioniert und pro Nutzer Geld verbrennt, bleibt ein Experiment. Das ist mir wichtig, weil ihr bei Unternehmenskunden genauso rechnen müsst.

43 Mio.+organische Aufrufe auf Content-Formaten, die ich mitentwickelt habe
200+Landingpages und Funnel-Strecken gebaut, deployed und live verantwortet
Punkt für Punkt

Eure Anzeige, links. Was ich dazu gebaut habe, rechts.

Ich habe eure sieben Aufgabenpunkte übernommen und jedem ein konkretes Projekt gegenübergestellt.

Ihr suchtErstellung von Workflows mittels meetergo und weiteren Tools

Ich baue produktive Workflows in n8n, die Kalender, CRM, Datenbank, Messenger und LLMs verbinden. Aktuell laufen bei mir unter anderem eine Content-Pipeline mit geplanten Triggern, ein Telegram-Bot als Kunden-Interface und eine Recherche-Automation, die täglich Quellen zieht, clustert und ablegt.

Die meetergo-Plattform kenne ich als Nutzer noch nicht im Detail. Ein Terminbuchungs-Tool sauber an CRM, E-Mail-Strecke und Reporting zu hängen, ist allerdings exakt die Arbeit, die ich in jedem Kundenprojekt mache.

Ihr suchtTest von KI-Lösungen, Automatisierungen und innovativen Anwendungsfällen

Neben dem Social Studio: eine RAG-Wissensbasis, die externe Quellen einsammelt, per Claude verdichtet und in über 200 strukturierte Notizen in zehn Themen-Clustern ablegt. Ein Marktrecherche-Dashboard für ein Beratungsmandat. Ein Brand-Profil-System, das 735 Transkripte zu einem konsistenten Sprachprofil destilliert. Ein Bot, der aus einem Gespräch eine fertige Landingpage baut.

Neue Modelle und Tools teste ich ohnehin laufend, weil mein eigenes Produkt davon abhängt.

Ihr suchtBeratung zu optimierten Nutzungsmöglichkeiten für Unternehmenskunden

Das ist mein Tagesgeschäft. Kunden kommen mit einem Ziel und einem Tool-Wirrwarr. Ich schaue mir den ganzen Weg an, finde die Stelle, an der es hakt, und baue die Lösung dann auch. Dabei sitze ich oft zwischen Tool und Mensch: Die Technik ist selten das Problem, die Frage ist meistens, welchen Schritt man den Leuten abnehmen darf und welchen sie selbst machen wollen.

Ihr suchtDirekter Kundenkontakt zur Identifikation von Optimierungspotenzialen

Ich führe 1:1-Calls, Onboardings und Strategiegespräche selbst – mit Coaches, Beraterinnen und Unternehmern. Aus diesen Calls entstehen die Features – jedes Modul im Social Studio geht auf einen Satz zurück, den mir jemand im Gespräch gesagt hat.

Ihr suchtProduktion von YouTube-Videos, Tutorials und Erklärvideos

Ich produziere Video seit Jahren, vor und hinter der Kamera. Zusätzlich habe ich meine eigene Schnitt-Pipeline automatisiert – dieselbe Technik, die im Social Studio steckt: Transkription mit Wortzeiten, automatischer Füllwort- und Pausenschnitt, gebrannte Untertitel, Text hinter der Person per Freistellung pro Frame.

Für ein Erklärvideo heißt das: Ich brauche kein Team und keine zwei Wochen.

Ihr suchtDurchführung von Webinaren mit Live-Demonstrationen

Webinare sind bei mir ein Vertriebskanal: Ich baue die Anmeldeseite, die Reminder-Automation und die Nachfass-Strecke – und stehe auch selbst davor. Mehrere Live-Events und Workshop-Funnel sind so gelaufen, inklusive Vorträgen vor Publikum.

Ihr suchtKonzeption von praxisrelevanten Content- und Automationslösungen

Dafür steht das Social Studio oben auf dieser Seite. Es ist aus echten Kundenproblemen entstanden: Jedes Modul darin gibt es, weil eine Kundin in einem Call gesagt hat, woran sie hängenbleibt.

Weitere Arbeitsproben

Zwei Strecken, die ihr ohne Login testen könnt.

Beide live, beide von mir gebaut und deployed. Klickt euch ruhig durch – sie laufen vollständig automatisch.

Startseite der Webinar-Analyse
Analyse-Strecke

Webinar-Analyse.

Diagnose für Coaches und Berater: Fragenlogik, Einordnung des Ergebnisses, automatische Übergabe in die Beratung. Aufgesetzt als Funnel mit angehängter E-Mail-Strecke.

Startseite des Positionierungs-Audits
Diagnose-Automation

Positionierungs-Audit.

Fragenlogik, Progress-Flow, automatische Auswertung und Übergabe in die Beratung. Aus einer vagen Selbsteinschätzung wird eine konkrete Diagnose, ohne dass jemand mitliest.

Euer Tool-Stack

Ehrlicher Abgleich mit eurer Liste.

Ihr nennt ChatGPT, Claude, Make, n8n, Zapier, HubSpot, Notion und Airtable. Hier steht, was ich täglich benutze und wo ich mich einarbeiten würde.

Täglich im Einsatz Damit arbeite ich produktiv, nicht nur im Test. n8nClaudeChatGPTBaserowActiveCampaignWebhooks & APIsMeta Pixel
Bauen & Betreiben Eigene Server, eigene Deployments, eigene Fehlersuche. JavaScript / NodePythonHTML & CSSHetznerDockerCaddyGitffmpegWhisper
Übertragbar in wenigen Tagen Gleiche Denkweise, anderes Interface. MakeZapierHubSpotAirtableNotionmeetergo

Zur Einordnung: Airtable-Logik kenne ich über Baserow, CRM-Felder, Tags und Automations-Trigger über ActiveCampaign. Wer n8n mit eigenen Code-Nodes und Fehlerbehandlung baut, findet sich in Make und Zapier an einem Nachmittag zurecht. Ich schreibe das lieber hin, als es zu behaupten.

Werdegang

Kurz – und ehrlich gerechnet.

Ihr schreibt, dass ihr keine zehn Jahre Berufserfahrung braucht. Gut, denn ich habe sie nicht. Ich mache das seit 2023, und der KI-Teil ist in diesem Jahr entstanden. Was dabei herausgekommen ist, steht oben auf dieser Seite.

Stationen
Seit 2023

Marketing, Funnel und Technik.

Landingpages gebaut, Meta Ads getestet, Webinarseiten und E-Mail-Strecken umgesetzt, Tracking und Server dazu. Die Phase, in der ich gelernt habe, dass eine schöne Seite ohne funktionierende Strecke dahinter nichts wert ist.

2026

KI-Systeme und eigene Software.

In diesem Jahr kam der größte Sprung: Agenten-Workflows, RAG-Wissensbasis, automatisierte Video-Pipeline und das Social Studio als laufendes Produkt mit zahlenden Kundinnen. Alles auf dieser Seite ist in diesen zwölf Monaten entstanden.

Wie ich arbeite

Schnell bauen, dann prüfen, ob es wirklich läuft.

  • Prototyp vor Konzept. Ich zeige lieber nach zwei Tagen etwas Klickbares als nach zwei Wochen ein Dokument.
  • Ich teste die ganze Strecke. Pixel, Links, Formulare, Webhooks, die Mail danach. Fehler tauchen fast immer an der Übergabe zwischen zwei Tools auf.
  • Remote ist bei mir erprobt. Seit über vier Jahren, mit Tochter, aus wechselnden Zeitzonen. Das funktioniert, weil ich mich selbst organisiere und Dinge schriftlich festhalte.
  • Ich denke über meine Aufgabe hinaus. Wenn das Video gut ist, aber die Automation dahinter Leads verliert, sage ich das.
Transparenz

Was ihr über meine Situation wissen solltet.

Meine Selbstständigkeit

Ich arbeite unter eigener Marke.

Alles auf dieser Seite ist dort entstanden. Ich sage das offen, weil es zu eurem Angebot passt: Ihr schreibt selbst, dass Teilzeit oder freie Zusammenarbeit möglich ist.

Genau darauf bewerbe ich mich – Teilzeit oder als freier Partner, mit klar vereinbartem Umfang und verlässlichen Zeiten.

Warum meetergo

Ich baue schon heute um Terminbuchung herum.

Jeder Funnel, den ich baue, endet an derselben Stelle: Jemand soll einen Termin machen, und danach muss das System weiterarbeiten. Bei euch wäre dieser Punkt das Produkt.

Dazu kommt die Kombination aus Automation und Content in einer Rolle. Die habe ich mir bisher selbst gebaut, weil sie sonst selten ausgeschrieben wird.

Nächster Schritt

Wenn das passt: Sagt mir eine Aufgabe und ich baue sie.

Am liebsten wäre mir ein kleiner echter Case – ein Workflow, ein Erklärvideo, ein Tutorial. Was ihr davon seht, ist dann genau das, was ihr später bekommt.

Finn Weiner · 100 % remote seit über 4 Jahren · verfügbar in Teilzeit oder freier Zusammenarbeit